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<title>Hartmann Beyer</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Hartmann Beyer</span></h1>
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<p><b>Hartmann Beyer</b>, <a href="Humanistenname" class="mw-redirect" title="Humanistenname">Humanistennamen</a> <i>Bavarus, Cephalus, Epitimius</i> (* <a href="30._September" title="30. September">30. September</a> <a href="1516" title="1516">1516</a> in <a href="Frankfurt-Sachsenhausen" title="Frankfurt-Sachsenhausen">Frankfurt-Sachsenhausen</a>; † <a href="11._August" title="11. August">11. August</a> <a href="1577" title="1577">1577</a> ebenda) war ein deutscher <a href="Mathematiker" title="Mathematiker">Mathematiker</a>, <a href="Theologie" title="Theologie">Theologe</a> und <a href="Reformator" title="Reformator">Reformator</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<p>Hartmann Beyer wurde als Sohn des aus <a href="B%C3%BCdingen" title="Büdingen">Büdingen</a> eingewanderten <a href="Tuchscherer" title="Tuchscherer">Tuchscherers</a> <i>Wilhelm Beyer</i> und seiner Frau <i>Elisabeth </i>in Frankfurt am Main geboren und besuchte die 1520 gegründete <a href="Lessing-Gymnasium_(Frankfurt)" class="mw-redirect" title="Lessing-Gymnasium (Frankfurt)">Lateinschule</a>, wo er bei <a href="Jakob_Micyllus" title="Jakob Micyllus">Jakob Micyllus</a> eine gute klassische Bildung genoss. 1534 immatrikulierte er sich an der <a href="Universit%C3%A4t_Wittenberg" class="mw-redirect" title="Universität Wittenberg">Universität Wittenberg</a> und erwarb unter dem starken Einfluss <a href="Martin_Luther" title="Martin Luther">Martin Luthers</a> und <a href="Philipp_Melanchthon" title="Philipp Melanchthon">Philipp Melanchthons</a> 1539 den akademischen Grad eines <a href="Magister" title="Magister">Magisters</a>.
</p><p>Nachdem er noch einige Jahre als Privatlehrer für Mathematik in <a href="Lutherstadt_Wittenberg" title="Lutherstadt Wittenberg">Wittenberg</a> verbracht hatte, wurde er am 11. April 1546 zum Nachfolger von Sebastian Ligarius als <a href="Pr%C3%A4dikant" title="Prädikant">Prädikant</a> in seine Vaterstadt berufen. Zunächst predigte er hauptsächlich an der <a href="Peterskirche_(Frankfurt_am_Main)" title="Peterskirche (Frankfurt am Main)">Peterskirche</a>, später an der <a href="Barf%C3%BC%C3%9Ferkloster_(Frankfurt_am_Main)" title="Barfüßerkloster (Frankfurt am Main)">Barfüßerkirche</a>, die nach 1548 zur evangelischen Hauptkirche wurde.
</p><p>In Frankfurt hatten von 1525 bis 1535 Prediger gewirkt, die sich zur radikalen Theologie <a href="Ulrich_Zwingli" class="mw-redirect" title="Ulrich Zwingli">Ulrich Zwinglis</a> bekannten. 1536 hatte der Rat beschlossen, sich dem <a href="Schmalkaldischer_Bund" title="Schmalkaldischer Bund">Schmalkaldischen Bund</a> anzuschließen und war der <a href="Wittenberger_Konkordie" title="Wittenberger Konkordie">Wittenberger Konkordie</a> beigetreten. Seitdem versuchte der Rat, durch die Berufung lutherischer Prediger den zwinglianischen Einfluss in der Stadt zurückzudrängen. Beyer war ein leidenschaftlicher und charismatischer Prediger, dem es rasch gelang, die Bürgerschaft im Sinne eines strengen Luthertums zu beeinflussen.
</p><p>Außenpolitisch war der Rat jedoch nach der Niederlage des Schmalkaldischen Bundes in der <a href="Schlacht_bei_M%C3%BChlberg" title="Schlacht bei Mühlberg">Schlacht bei Mühlberg</a> am 24. April 1547 in die Defensive geraten. Um die angedrohten kaiserlichen Repressalien und den Entzug wichtiger Privilegien zu verhindern, sah sich der Rat am 17. Juli 1548 gezwungen, das <a href="Augsburger_Interim" title="Augsburger Interim">Augsburger Interim</a> anzuerkennen. Es forderte die Rückgabe von sechs Stifts- und Klosterkirchen, darunter der <a href="Kaiserdom_St._Bartholom%C3%A4us" title="Kaiserdom St. Bartholomäus">Bartholomäuskirche</a>, an die Katholiken und die seit 1533 geltende, auf <a href="Martin_Bucer" title="Martin Bucer">Martin Bucer</a> zurückgehende Kirchenordnung in einigen Punkten an die vom <a href="Erzbistum_Mainz" class="mw-redirect" title="Erzbistum Mainz">Mainzer Erzbischof</a> erhobenen Forderungen anzupassen. Dazu gehörte vor allem die Wiedereinführung der Feiertage Neujahr, Ostermontag und Himmelfahrt.
</p><p>Beyer und die anderen lutherischen Prädikanten der Stadt, darunter vor allem <a href="Matthias_Ritter_der_J%C3%BCngere" title="Matthias Ritter der Jüngere">Matthias Ritter</a>, widersetzten sich den Interims-Bestimmungen, trotz eines vermittelnden Gutachtens von Philipp Melanchthon vom 29. Januar 1549. Der Rat hielt jedoch an seiner kaisertreuen Linie fest. 1552 im sogenannten <a href="F%C3%BCrstenaufstand" title="Fürstenaufstand">Fürstenkrieg</a> wurde die lutherische Stadt durch Truppen der lutherischen Fürsten belagert und durch kaiserliche Truppen verteidigt. Nach dem <a href="Passauer_Vertrag" title="Passauer Vertrag">Passauer Vertrag</a> entspannte sich die außenpolitische Bedrohung der Stadt. Intern eskalierte der Streit der Prädikanten mit dem Rat, in dem Beyer die öffentliche Meinung der Stadt hinter sich wusste, bis hin zu einer kurzen, nach wenigen Tagen zurückgenommenen Suspendierung Beyers im Jahr 1553. Mit dem <a href="Augsburger_Religionsfrieden" class="mw-redirect" title="Augsburger Religionsfrieden">Augsburger Religionsfrieden</a> von 1555 war das lutherische Bekenntnis endgültig gefestigt.
</p><p>Bereits seit 1554 waren reformierte Flüchtlinge unter Führung von <a href="Val%C3%A9rand_Poullain" title="Valérand Poullain">Valérand Poullain</a> aus England nach Frankfurt gekommen. Der Rat stellte ihnen die <a href="Wei%C3%9Ffrauenkirche" title="Weißfrauenkirche">Weißfrauenkirche</a> zur Verfügung, gab aber gleichzeitig bei Beyer ein Gutachten in Auftrag, „In was punct und fellen sich die welschen und Engellendische Confession nit vergleiche und übereinstimme“. Beyer wies auf den Dissens in der <a href="Eucharistie" title="Eucharistie">Abendmahlslehre</a> hin. Darüber hinaus sorgten die Neuankömmlinge für Unruhe unter den ansässigen Handwerkern und Gewerbetreibenden. Zu dem vom Rat angestrebten Vergleich kam es nicht. Um die öffentliche Ordnung und den kirchlichen Frieden in der Stadt zu wahren, wurde daher am 22. April 1561 der reformierte Gottesdienst durch Ratsbeschluss aufgehoben und den Anhängern des reformierten Bekenntnisses der Bau oder die Nutzung eigener Kirchen untersagt. Trotzdem wollte der Rat die Flüchtlinge nicht abweisen, deren Strom zwischen 1567 und 1573 wegen des Terrors des <a href="Fernando_%C3%81lvarez_de_Toledo%2C_Herzog_von_Alba" title="Fernando Álvarez de Toledo, Herzog von Alba">Herzogs von Alba</a> in den <a href="Spanische_Niederlande" title="Spanische Niederlande">spanischen Niederlanden</a> stetig anwuchs. Er stellte fest, „dass man mit solchen elenden und uff’s höchst betrübten und verderbten Leuten so von Haus, Hof und allem ins Elend verjagt, billig christlich Mitleid haben müsse“. Der Rat fürchtete jedoch die Gefahr, die eine weitergehende Begünstigung der reformierten Flüchtlinge für das Verhältnis zum Kaiser und den Frieden in der Bürgerschaft erwarten ließen, und hielt daher an dem einmal eingeschlagenen lutherischen Kurs fest. So etablierte sich unter Hartmann Beyer die <a href="Lutherische_Orthodoxie" title="Lutherische Orthodoxie">lutherische Orthodoxie</a> in Frankfurt. Erst Ende des 18. Jahrhunderts wurden die Beschränkungen für Reformierte und Katholiken aufgehoben.
</p><p>Hartmann Beyer war der Vater von <a href="Johann_Hartmann_Beyer" title="Johann Hartmann Beyer">Johann Hartmann Beyer</a> (1563–1625), Arzt, Mathematiker und Naturforscher in Frankfurt, der 1612 Schöffe und 1614 während des <a href="Fettmilch-Aufstand" title="Fettmilch-Aufstand">Fettmilch-Aufstandes</a> Älterer Bürgermeister wurde.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Werke">Werke</h2></div>
<ul><li><i>Warer Grundt und Beweisung, das die unrecht handeln, die iren Predigern verbieten, das antichristliche Bapstumb zu straffen</i>, Magdeburg 1551;</li>
<li><i>Pro ficticio missae sacrificio argumenta erronea sophistarum pontificiorum</i>, ebd. 1551;</li>
<li><i>Historienbibel</i>, gedruckt zu Frankfurt am Main bei <a href="Christian_Egenolff" title="Christian Egenolff">Christian Egenolff</a> 1583</li>
<li>Handschriftliche Predigt-Sammlung, 49 Bände (Stadt- und Universitätsbibliothek Frankfurt am Main)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Dietrich_Andernacht" title="Dietrich Andernacht">Dietrich Andernacht</a>: <cite style="font-style:italic">Beyer, Hartmann</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Neue_Deutsche_Biographie" title="Neue Deutsche Biographie">Neue Deutsche Biographie</a></cite>. (NDB). <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>2</span>. Duncker & Humblot, Berlin 1955, ISBN 3-428-00183-4, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>203–204</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutsche-biographie.de/gnd118510487.html#ndbcontent">deutsche-biographie.de</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Hartmann+Beyer&rft.atitle=Beyer%2C+Hartmann&rft.au=Dietrich+Andernacht&rft.btitle=Neue+Deutsche+Biographie&rft.date=1955&rft.genre=book&rft.isbn=3428001834&rft.pages=203-204&rft.place=Berlin&rft.pub=Duncker+%26+Humblot&rft.volume=2" style="display:none"> </span></li>
<li><a href="Friedrich_Wilhelm_Bautz" title="Friedrich Wilhelm Bautz">Friedrich Wilhelm Bautz</a>: <i>BEYER, Hartmann.</i> In: <i><a href="Biographisch-Bibliographisches_Kirchenlexikon" title="Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon">Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon</a></i> (BBKL). Band 1, Bautz, Hamm 1975. 2., unveränderte Auflage. Hamm 1990, ISBN 3-88309-013-1, Sp. 570–571.</li>
<li>Frank Fürbeth: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://frankfurter-personenlexikon.de/node/1622"><i>Beyer, Hartmann</i></a> im <i><a href="Frankfurter_Biographie" title="Frankfurter Biographie">Frankfurter Personenlexikon</a></i> (Überarbeitete Onlinefassung, Stand des Artikels: 1. Februar 2021), auch in: <a href="Wolfgang_Kl%C3%B6tzer" title="Wolfgang Klötzer">Wolfgang Klötzer</a> (Hrsg.): <cite style="font-style:italic"><a href="Frankfurter_Biographie" title="Frankfurter Biographie">Frankfurter Biographie</a>. Personengeschichtliches Lexikon</cite>. Erster Band. A–L (= <cite style="font-style:italic">Veröffentlichungen der <a href="Frankfurter_Historische_Kommission" title="Frankfurter Historische Kommission">Frankfurter Historischen Kommission</a></cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>XIX</span>, <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>1</span>). Waldemar Kramer, Frankfurt am Main 1994, ISBN 3-7829-0444-3, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>68</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Hartmann+Beyer&rft.btitle=Frankfurter+Biographie.+Personengeschichtliches+Lexikon&rft.date=1994&rft.genre=book&rft.isbn=3782904443&rft.pages=68&rft.place=Frankfurt+am+Main&rft.pub=Waldemar+Kramer&rft.series=Ver%C3%B6ffentlichungen+der+Frankfurter+Historischen+Kommission" style="display:none"> </span></li>
<li><cite style="font-style:italic">Beyer, Hartmann</cite>. In: <a href="Heinz_Scheible" title="Heinz Scheible">Heinz Scheible</a> (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Melanchthons Briefwechsel</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>11</span>, Personen A–E. Stuttgart–Bad Cannstatt 2003, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>154–155</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Hartmann+Beyer&rft.atitle=Beyer%2C+Hartmann&rft.btitle=Melanchthons+Briefwechsel&rft.date=2003&rft.genre=book&rft.pages=154-155&rft.place=Stuttgart-Bad+Cannstatt&rft.volume=Bd.+11%2C+Personen+A-E" style="display:none"> </span></li>
<li><a href="Georg_Eduard_Steitz" title="Georg Eduard Steitz">Georg Eduard Steitz</a>: <i>Beyer, Hartmann</i>. In: <i><a href="Realenzyklop%C3%A4die_f%C3%BCr_protestantische_Theologie_und_Kirche" title="Realenzyklopädie für protestantische Theologie und Kirche">Realencyklopädie für protestantische Theologie und Kirche</a></i> (RE). 3. Auflage. Band 2, Hinrichs, Leipzig 1897, S. 675–677.</li>
<li>Georg Eduard Steitz: <i><a href="https://de.wikisource.org/wiki/ADB:Beyer,_Hartmann" class="extiw external" title="s:ADB:Beyer, Hartmann">Beyer, Hartmann</a>.</i> In: <i><a href="Allgemeine_Deutsche_Biographie" title="Allgemeine Deutsche Biographie">Allgemeine Deutsche Biographie</a></i> (ADB). Band 2, Duncker & Humblot, Leipzig 1875, S. 597 f.</li>
<li><a href="Robert_Stupperich" title="Robert Stupperich">Robert Stupperich</a>: <i>Reformatorenlexikon</i>., Verlag Max Mohn, Gütersloh 1984, ISBN 3-579-00123-X</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Hartmann_Beyer?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Hartmann Beyer</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/person/gnd/118510487">Werke von und über Hartmann Beyer</a> in der <a href="Deutsche_Digitale_Bibliothek" title="Deutsche Digitale Bibliothek">Deutschen Digitalen Bibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.lagis-hessen.de/pnd/118510487"><span style="font-style:italic;">Beyer, Hartmann.</span></a> Hessische Biografie. (Stand: 14. Februar 2022). In: <i><a href="Landesgeschichtliches_Informationssystem_Hessen" title="Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen">Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen</a></i> (LAGIS).</li></ul>
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<div>
Normdaten (Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/118510487">118510487</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/n81123284">n81123284</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/50016413/">50016413</a></span> | </div>
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